LayerNorm‑Platzierung, Residual‑Skalen und Gewichtsinitialisierung beeinflussen, wie stark Positionssignale ankommen. Mit gemischter Präzision verschieben sich Grenzfälle; suboptimale Skalen machen Masken zu hart oder zu weich. Empfehlenswert sind sanfte Temperatureinstellungen, klare Clipping‑Grenzen und Checks der Aufmerksamkeitshistogramme. So bleiben Gradienten gut konditioniert, Positionsinformationen durchlässig, und Masken wirken kontrollierend, nicht erstickend, was besonders bei langen Kontexten und aggressiven Batchgrößen entscheidend ist.
Zu steile Aufwärmphasen zerstören frühe Positionsrepräsentationen, zu flache halten nützliche Muster zurück. Zyklische Pläne können helfen, wenn Maskierungsänderungen eingeführt oder Fenster vergrößert werden. Beobachten Sie die Verteilung der Aufmerksamkeit über Köpfe und Layer: Kollabiert sie, drohen starre Strategien ohne echte Abhängigkeiten. Sanfte Lernraten, ein paar Tausend Warmup‑Schritte und adaptive Scheduler stabilisieren Übergänge, besonders beim Wechsel der Positionskodierung oder Maskenlogik.
Wenn Qualität fällt, prüfen Sie zuerst Off‑by‑One‑Fehler, Token‑Shifts, Padding‑Konsistenz und deterministische Seeds. Visualisieren Sie Masken, inspizieren Sie die Top‑k‑Aufmerksamkeiten, vergleichen Sie kurze gegen lange Kontexte. Entfernen Sie bewusst Bias‑Termen, testen Sie alternative Positionskodierungen, messen Sie Aufmerksamkeitstemperaturen. Kleine, kontrollierte Experimente ersetzen Vermutungen, sparen GPU‑Stunden und liefern konkrete Signale, wo Maskierung, Kodierung oder Datenaufbereitung das gewünschte Verhalten unbemerkt aushebeln.