Ein Warp sollte Daten möglichst zusammenhängend laden, damit die Hardware große, effiziente Transaktionen ausführen kann. Innerhalb des Blocks teilen Threads Teilresultate, führen Reduktionen ohne unnötige Barrieren durch und nutzen Shuffle-Instruktionen statt globaler Speicherwege. Diese Muster senken Latenzen und erhöhen den Durchsatz. Werden Q, K und V sorgfältig ausgerichtet bereitgestellt, bleiben Cachelinien gut genutzt, und teure, unkoordinierte Streuzugriffe verschwinden. So entsteht eine Grundlage, auf der weitere Optimierungen sicher aufbauen.
Shared Memory ist schnell, solange Bankkonflikte vermieden werden. Eine umsichtige Indexierung, Padding und die richtige Transposition verhindern serielle Zugriffe. Asynchrone Kopien verschieben Daten während der Rechenphase, sodass die nächste Kachel rechtzeitig im lokalen Speicher liegt. Auf neueren Architekturen beschleunigen spezialisierte Befehle das Prefetching und entkoppeln Laden vom Rechnen. Diese Überlappung hält die Recheneinheiten beschäftigt und senkt die Wartezeit auf den globalen Speicher signifikant.
Jeder zusätzliche Kernelstart kostet Zeit. Wenn Score-Berechnung, Maskierung, Skalierung, Softmax und anschließende gewichtete Kombination in größere, zusammenhängende Worklets integriert werden, sinken Aufruf- und Speicherübergabekosten. Gleichzeitig bleibt mehr Information in Registern und Shared Memory, wodurch Zwischenschritte effizienter werden. Die Kunst liegt darin, Fusion so zu gestalten, dass Lesbarkeit, Debugbarkeit und numerische Präzision erhalten bleiben, während die Pipeline dennoch konstant hohe Auslastung liefert.